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Hilfe bei Haarausfall

Methoden und Techniken der Haartransplantation

Seit Jahrhunderten gilt das Haar als Schönheitssymbol der Menschen. Haare haben viele Signalfunktionen, die unser soziales Miteinander beeinflussen und wichtige Informationen über den Träger senden. Schon im Jahr 2000 v. Chr. versuchten die Ägypter daher mit Mixturen den Haarausfall zu stoppen bzw. wieder Haare zum Wachsen zu bringen. Jedoch recht erfolglos. Allerdings nicht mit einer Haartransplantation oder auch Haarverpflanzung genannt.

Man verliert circa 70 – 100 Haare pro Tag. Das ist noch kein Grund zur Sorge. Haarverlust bedeutet nicht gleich Haarausfall. Problematisch wird es bei mehr als circa 100 Haaren pro Tag und das über einen längeren Zeitraum. Dann erst spricht man von Haarausfall. Ungefähr 20 Millionen Männer und Frauen in Deutschland leiden darunter. Fettabsaugung
Die Ursachen hierfür sind sehr unterschiedlich: 95 % der Betroffenen leiden unter erblich und hormonell bedingten Ausfall. Doch auch eine Krankheit, Infektionen, eine Immunschwäche, Stress, oder aber eine falsche Ernährung, bei der es zu Zink-, Eiweiß- oder Eisenmangel kommt, können Auslöser sein. Fehlfunktionen der Schilddrüse, Hormonschwankungen während einer Schwangerschaft oder einer Hormonbehandlung sind ebenso Risikofaktoren, die den Haarausfall begünstigen.

Man unterscheidet zwischen verschiedenen Formen des Haarausfalls:

Die häufigste Form ist die Androgenetische Alopezie. Diese kommt insbesondere bei Männern vor, ist erblich bedingt und es kann bis zur kompletten Kahlheit des Kopfes führen. Der kreisrunde Haarausfall äußert sich durch Haarverlust an umschriebenen Bereichen des Kopfs. Ursache kann eine krankhafte Störung des Immunsystems gegenüber des eigenen Körpergewebes sein. Seltener, dennoch kann auch der Diffuse Haarausfall auftreten, bei dem die Haare lichter werden und ausdünnen. Durch eine Schilddrüsenfehlfunktionsstörung, Infektionen, die Einnahme von Medikamenten, Stress oder durch eine falsche bzw. ungesunde Ernährung wird diese seltene Form der Haarausfalls hervorgerufen. Ein Dermatologe kann durch diverse Bluttests die Ursachen feststellen. Zwar kann man den Haarausfall durch Medikamente stoppen, doch selten wird er die Ursache beseitigen können, denn 95 % aller Fälle sind genetisch/hormonell bedingt. Die Haare wachsen nicht mehr nach. Nur eine Haarverpflanzung kann hier Abhilfe schaffen. Eine Haarverpflanzung ist die sicherste Methode für einen vollen Haarschopf. Informieren Sie sich daher über Haarverpflanzungen und Haartransplantationen unter: Haarverpflanzung und Transplantation

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